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Gemälde über die Gleichberechtigung der Möglichkeiten und die Gleichberechtigung der Farben.
Geboren bin ich 1964 und ich lebe in Bielefeld.
Meine Bilder gehören zu den sogenannten "abstrakten" oder "nicht gegenständlichen" Bildern.
Für mich sind die abstrakten Bilder die besonders faszinierenden Bilder, weil sie (scheinbar) nichts anderes abbilden als sich selbst und ich mich beim Betrachten der Bilder ganz auf das Fühlen, das Erleben, auf die Energie und die Wirkung dieser Bilder auf mich konzentrieren kann.
Meine Bilder lege ich gerne als Sammlungen oder Reihen an, wahrscheinlich, weil ich auch als Kind schon gerne Dinge gesammelt habe. Murmeln, Briefmarken, hübsche Kieselsteine, Tauschbilder, gefundene Tennisbälle.
Später dann die Alben meiner Lieblingsbands und -musiker, soweit das Taschengeld das zugelassen hatte.
Es ist tatsächlich auch heute noch so, dass ich immer mal wieder versuche, die alten Albensammlungen zu vervollständigen. Ich komplettiere einfach gerne.
Wenn ich eine Idee zu einem Bild habe oder etwas (für mich) Neues ausprobieren möchte, fange ich meistens mit einem Prototypen auf Papier an. Wenn ich das Resultat dann interessant finde, wenn es mich anspricht, wenn ich die Wirkung mag, wenn ich das Gefühl habe, "das hat was", dann probiere ich gerne alle möglichen Varianten durch, und so kommt es dann zu den verschiedenen Reihen mit einer einheitlichen Farbgebung und einem einheitlichen Look-And-Feel über hunderte von Bildern.
Alles passt zusammen und ist untereinander kombinierbar.
Alle Farben haben, über die Serien verteilt, das gleiche Gewicht und das gleiche Recht, mal im Zentrum zu stehen, mal die grundierende Basis zu sein, mal das erste oder letzte Wort zu haben, mal die größte oder kleinste Fläche einzunehmen. Und auch die kleinsten Farben (Beispiel Serie L5) sind trotz der Übermacht der anderen nicht zu übersehen.
Je nach Anzahl der verwendeten Farben komme ich auf Reihen von 2, 6, 120 und mehr Bildern, die ich dann tatsächlich auch alle nach und nach anfertige, ganz einfach, weil ich sie selber alle sehen möchte, und weil ich sie einfach gerne komplett beisammen habe.
Ausgenommen natürlich die Reihen aus den 40.320 Permutationen. Die zu vervollständigen würde mir reichlich Arbeit für einige Jahrhunderte bescheren, vorausgesetzt natürlich, ich mache keinen Urlaub mehr.
Aber auch diese Reihen finde ich reizvoll genug, um sie zu beginnen und nach und nach um ausgewählte Permutationen zu ergänzen. Und eines Tages bitte ich vielleicht sogar Freunde um Hilfe, um auch diese Reihen komplettieren zu können.
Falls Sie sich für den Erwerb einzelner Bilder (auch aus den Reihen) oder ganzer Reihen interessieren, treten Sie gerne mit mir in Kontakt über das Kontaktformular oder direkt über:
andreas.parnow.art(at)gmail.com
Paintings on the equality of opportunities and the equality of colors.
I was born in 1964 and live in Bielefeld.
My paintings fall into the category of "abstract" or "non-representational" art. For me, abstract paintings are particularly fascinating because they (apparently) depict nothing other than themselves; when viewing them, I can focus entirely on the feeling, the experience, the energy, and the impact they have on me.
I like to create my paintings as collections or series—likely because I enjoyed collecting things even as a child: marbles, stamps, pretty pebbles, trading cards, found tennis balls.
Later, it was albums by my favorite bands and musicians—whenever my allowance permitted. Even today, I still occasionally try to complete those old album collections. I simply enjoy the process of completing a set.
When I have an idea for a painting or want to try something new (at least new to me), I usually start with a prototype on paper. If I find the result interesting—if it speaks to me, if I like the effect, if I get the feeling that "there’s something to it"—then I like to explore all kinds of variations. And so, various series emerge, featuring a consistent color palette and a unified look and feel across hundreds of images. Everything fits together and can be combined.
Across the series, all colors carry equal weight and have an equal right to take center stage, serve as the foundational base, have the first or last word, or occupy the largest or smallest area. Even the smallest colors (such as in the L5 series) cannot be overlooked, despite the dominance of the others.
Depending on the number of colors used, this results in series of 2, 6, 120, or even more paintings. I actually go ahead and create them all, one by one—simply because I want to see them all myself, and because I love having the complete set together.
Except, of course, for the series comprising the 40320 permutations. Completing that would keep me amply occupied for several centuries, assuming, naturally, that I take no more vacations.
Yet I find even this series compelling enough to start it and gradually add selected permutations. And one day, I might even ask friends for help so that I can complete this series as well.
If you are interested in purchasing individual paintings (including those from the series) or entire series, please feel free to contact me via the contact form or directly at:
andreas.parnow.art(at)gmail.com